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Geschichte

Der Begriff HEADIS (v. engl.head = Kopf und Tennis) oder auch Kopfballtischtennis genannt, wurde 2006 von dem Saarbrücker Sportstudenten René Wegner in der Wesch, einem Freibad in Kaiserslautern, erfunden. Da der Fußballplatz belegt war, die Tischtennisplatte aber frei, fing man an, den Ball nur mit dem Kopf über das Netz zu spielen. Im Rahmen seines Sportstudiums entwickelte er dann zusammen mit seinem Kommilitionen Felix Weins ab 2007 die Idee weiter. Durch die Aufnahme von HEADIS im Jahr 2008 ins Programm des Hochschulsports der Uni Saarbrücken breitete sich die Sportart immer weiter in Deutschland aus.
Da HEADIS schnell und leicht erklärt ist und auch von jedem gespielt werden kann, nimmt die Beliebtheit von HEADIS weiter zu und findet jeden Tag neue Anhänger

 

Durch die große Resonanz wurde bereits vielfach in Zeitungsartikeln und Fernsehbeiträgen über HEADIS berichtet und im Februar 2010 als Finalist beim weltweit größten Start–Up Wettbewerb der Sportartikelindustrie, dem ispo brandnew Award, in München geehrt. Großen Bekanntheitsgrad erhielt HEADIS durch Auftritte bei TV Total und Schlag den Raab auf Pro7. Durch Messeauftritte auf der YOU in Berlin oder der gamescom in Köln, hat sich HEADIS in der Jugendszene etabliert. Derzeit schreibt Headiserfinder René Wegner an seiner Doktorarbeit zum Thema "Entwicklung von Trendsportarten" und untersucht das Thema aus wissenschaftlicher Sicht.