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Bereits 2008 hielt HEADIS Einzug in die Schule sowohl als einzelne Unterrichtstunde als auch als Wandertag in Verbindung mit Sport brachten Felix Weins und René Wegner den Schülern das Köpfen an der Tischtennisplatte bei.
Die Herangehensweise veröffentlichten sie im ersten Heft der Fachzeitschrift Sport Praxis des Jahres 2009.

Seitdem wurden in verschiedenen Bundesländern wie Bayern, Niedersachsen, Nordrheinwestfalen, Sachsen, Rheinlandpfalz und dem Saarland Schulprojekte mit der Unterstützung verschiedener HEADIS Aktiven wie den Cologne Foreheads, den Göttinger HEADIS Spielern um Ingo Dansberg (Spiff), den Dresdner HEADIS Spielern um Gottfried, Hannoveraner HEADIS Aktivisten Philipp Wiche (Schnipo) und den Trierer Rummelforzern durchgeführt.
2010 beschäftigte sich Daniel Völker in seiner Lehrreihe im Rahmen seines Referendariats mit HEADIS und erstellte eine sechsstündigen Unterrichtsreihe zur Einführung von HEADIS im Schulsport.
Die Reihe kam sehr gut an und führte dazu, dass Schüler des Kurses sogar bei dem nächsten HEADIS Cup teilnahmen.
Im Rahmen seiner Examensarbeit beschäftigte sich Ralph Hilderscheidt mit der Aktivierung von Jugendlichen durch bewegte Pausen. In der Arbeit führt er HEADIS als gut durchzuführendes Element von bewegten Pausen auf.
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Zum Download der Examensarbeit geht es hier.
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In Niedersachsen wurde Headis als Trendsportart bei den Breitensport-Übungsleiterlehrgängen als fester Bestandteil aufgenommen. Das Angebot wurde mit überschwenglicher positiver Bewertung von den Teilnehmern am Freiwilligen Sozialen Jahr im Sport gefeiert. Aufgrund der großen Nachfrage wird deshalb vermutlich im Mai 2011 dafür extra ein Lehrgang angeboten.
Ebenfalls 2010 förderte die Stadt Kaiserslautern im Rahmen von „Jugend bewegt Kaiserslautern“ HEADIS. So konnten alle Kaiserslauterer Schulen und Jugendzentren mit Bällen beliefert werden.
Es fanden mehrere Workshops statt bei denen die Sportlehrer und Jugendleiter eine HEADIS Einführung und Fortbildung bekamen. Die Sportreferendare aus Kaiserslautern und Umgebung bekamen ebenfalls eine HEADIS Fortbildung in Zusammenarbeit mit dem Unisport der TU Kaiserslautern.
Dort befinden sich auch zentral gelagert weitere Bälle und HEADIS Netze für die entsprechenden Einrichtungen zur Durchführung von Unterrichtseinheiten.
An vielen Schulen in Kaiserslautern wurde HEADIS direkt als bewegte Pause und als Unterrichtseinheit integriert. Das Projekt bekam zusätzlich viel Medieninteresse und soll als Beispiel für andere Städte dienen.
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