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Vom ersten Ballwechsel an ging es heiß her beim diesjährigen Masters. Weltmeister Heineken musste gegen das aufstrebende Headbrötchen ran. Auch die weiteren Spiele hatten es in sich: Don Heado gegen Promilla, Headsinfarkt gegen Headset oder Lauchgesicht gegen Headi Potter waren gerademal die Vorrundenspiele!
Die größte Überraschung der Gruppenphase bietet das Lauchgesicht, das in seinen ersten beiden Spielen Don Heado und Promilla besiegen kann. Vorjahressieger Promilla konnte, nach einer weiteren Niederlage gegen Don Heado, dann am zweiten Turniertag nur um Platz 9 bis 16 kämpfen.
Die Top 8 Spieler, die sich in diesen Gruppen durchsetzten konnten, waren nach dem Erfolg in der Gruppe alle heiß auf mehr und mit jedem war zu rechnen. Die namhaften Viertelfinalbegegnungen:
Heineken vs. Don Heado Corleone
Headsinfarkt vs. Nosebraker
Sniper Schorsch vs. Headset
Lauchgesicht vs. Headbrötchen mit Zwiebeln
Neben dem Lauterer Sniper Schorsch, lösen die drei Kölner Don Heado, Headsinfarkt und Headbrötchen ihr am Flughafen Düsseldorf ihr Ticket für das Halbfinale.
Auf der headis-eigenen Tribüne waren ebenfalls die Kölner in Überzahl. Die Kölner Mädels haben gemeinsam mit vielen weiteren Angereisten das Masters 2013 zu dem gemacht was es ist: Ein geiles Turnier. Super Stimmung. Nur vom Feinsten!
Nachdem sich Headsinfarkt im ersten Halbfinale gegen Don Heado und das Headbrötchen überraschend deutlich gegen Sniper Schorsch durchgesetzt hatte, waren die Finalspiele angerichtet. In zehn Duellen spielten die 20 Spieler die Plätze 19 bis 1 aus.
Die Momente auf die alle gewartet hatten, waren gekommen. Jeder Spieler kam mit eigens ausgewählter Einlaufmusik an die Platte, feierte die Fans, sich selbst und die Sportart. Bei ihrem Quasiheimspiel waren es einmal mehr die Kölner, die ihre Starter mit Nummerngirls und Bollerwagenperformance zur Platte begleiteten. Stark!
Dem perfekten Kölner Glück machte Sniper Schorsch im Spiel um Platz 3 einen Strich durch die Rechnung. In drei knappen und umkämpften Sätzen kann er Don Heado niederringen, bevor es Zeit für das Kölner Finale war. Headsinfarkt und Headbrötchen kennen sich vom gemeinsamen Training in- und auswendig. An diesem Tag war aber kein Kraut gegen das Headbrötchen gewachsen. Ohne Satzverlust gewinnt er nach dem Viertel- und dem Halbfinale auch das Finale und holt sich verdient – und ohne vorher je ein Turnier gewonnen zu haben – den prestigeträchtigen Masterstitel!
Bei der anschließenden Siegerehrung wird jeder Spieler einzeln geehrt und erhält eine individuelle Urkunde, sein limitiertes HEADIS MASTERS 2013 Wristband und herzliche Worte von Headis-Erfinder René. Das ist HEADIS.
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